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Verkauf von nikotinhaltigen Liquids nicht verboten

Der schweizerische Händlerverband für E-Zigaretten (SVTA [1]) ist der Meinung, dass nikotinhaltige Liquids für E-Zigarette bereits vor Revision des Tabakgesetztes frei verkäuflich sind.

Der SVTA (Swiss Vape Trade Association) liegt ein Schreiben der Swissmedic vor, demnach nikotinhaltige Liquids ohne Heilanpreisung nicht dem Arzneimittelgesetz unterliegen. Das umstrittene Informationsschreiben 146 [2] des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), welches den Verkauf von nikotinhaltigen Liquids in der Schweiz untersagt, ist lediglich ein Empfehlungsschreiben ohne gesetzliche Verankerung. Im Zweifelsfall müsse letztendlich ein Gericht klären, ob die schadstoffarme Alternative[3] härter als die klassischen Zigaretten reguliert werden sollten. Da E-Zigaretten nachweislich massiv weniger Schadstoffe als die Retro-Version beinhalten, lässt ein solches Empfehlungsschreiben Fragen offen.

Revision des Tabakgesetzes wird für Diskussionen sorgen

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) wird voraussichtlich in den nächsten Wochen den Entwurf für das Tabakgesetz publizieren. Neu sollen unter anderem auch E-Zigaretten und Liquids mit Nikotin berücksichtigt sowie reguliert werden. Der schweizerische Händlerverband für E-Zigaretten (SVTA) begrüsst die Aufnahme von nikotinhaltigen Liquids,  mit einer maximalen Dosierung von 36mg/ml. Die maximale Gebindegrösse kann gemäss SVTA auf 30ml festgelegt werden. Eine Tabaksteuer auf nikotinhaltigen Liquids, Werbebeschränkungen sowie eine Aufnahme in die Passivrauchschutzverordnung, wird kategorisch abgelehnt. Übereinstimmend mit den Behörden soll jedoch auf E-Zigaretten und Liquids ein Schutzalter von 18 Jahren eingeführt werden. Ebenfalls wird vom SVTA die Beschränkung der maximalen Füllmengen auf Verdampfern oder die expliziten Verwendung von Kartuschensystemen abgelehnt, da dies eine Verschiebung des Marktes zugunsten der Tabakindustrie zur Folge hätte.

Swiss Vape Trade Association
Präsident
Stefan Meile

[1] Website der Swiss Vape Trade Association (SVTA)
www.svta.ch

[2] Informationsschreiben 146
http://www.bag.admin.ch/themen/drogen/00041/14572/index.html?lang=de&download=NHzLpZeg7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCLeoB3fWym162epYbg2c_JjKbNoKSn6A–

[3] Beitrag von SRF Kassensturz vom 29.04.2014
http://www.srf.ch/konsum/tests/kassensturz-tests/e-zigaretten-im-test-so-gefaehrlich-sind-sie-wirklich

von |Mai 6th, 2014|News|Kommentare deaktiviert für Verkauf von nikotinhaltigen Liquids nicht verboten|

Stellungnahme zur Pressemeldung von SPG & SPGG vom 17.04.2014 [1]

Warum Ärzte die E-Zigarette Ihren Patienten empfehlen sollten

Gemäss der Schweizerische Gesellschaft für Pneumologie (SPG) und der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrische Pneumologie (SPGG) soll weiterhin am Verkaufsverbot von nikotinhaltigen Liquids festgehalten werden. Gemäss einer Pressemitteilung sollen Unklarheiten über Nutzen und Risiken existieren. Zudem soll auf den Liquids die im Jahre 2011 abgeschaffte Steuer wieder erhoben werden.
Der Schweizerische Händlerverband für E-Zigaretten (SVTA) kann nicht nachvollziehen, weshalb sich Ärzte gegen die nachweislich weniger schädliche Alternative stellen und damit die Konsumenten zurück zur tödlichen Zigarette drängen wollen.

Eine kürzlich veröffentliche Studie [2] von Dr. Konstantinos E. Farsalinos unterstützt die Vorteile der E-Zigaretten. Es wurden 19‘353 Konsumenten von E-Zigaretten befragt, wie sich der Umstieg auf Ihre Gesundheit ausgewirkt hat.

Bei 74.5% hat sich der allgemeine Körperzustand verbessert
Bei 86.4% hat sich der Geruch verbessert
Bei 81.9% hat sich der Geschmack verbessert
Bei 73.5% hat sich die Ausdauerleistung verbessert

Des Weiteren wurden die Teilnehmer auch auf chronische Lungenerkrankungen befragt. Satte 75.7% gaben an, dass die Beschwerden zurückgingen.
Die „Swiss Vape Trade Association“ setzt sich für Aufklärung und die Freigabe von nikotinhaltigen Liquids ein.
Präsident SVTA Stefan Meile
www.SVTA.ch

 

[1] http://www.tagblatt.ch/aktuell/schweiz/schweiz-sda/Schweizer-Aerzte-warnen-vor-E-Zigis;art253650,3779041

[2] http://www.mdpi.com/1660-4601/11/4/4356/pdf

von |April 24th, 2014|News|Kommentare deaktiviert für Stellungnahme zur Pressemeldung von SPG & SPGG vom 17.04.2014 [1]|

Stellungnahme Swiss Vape Trade Association zum Blickbericht vom 22.01.14 [1]

Im Blick konnte man gestern lesen, dass dampfende Teenager für rauchende Köpfe an Deutschschweizer Schulen sorgen. Die Schulleitungen geben sich besorgt und verbieten die e-Zigarette an ihren Primar- und Oberstufenschulen.

Wir von der Swiss Vape Trade Association (SVTA) stehen zu 100% hinter der Entscheidung der Schulleitung. Die e-Zigarette ist ein Genussmittel für erwachsene Menschen und gehört nicht in Kinderhände. Genauso wenig wie andere Konsumgüter, deren Genuss ausschliesslich Erwachsenen zugemutet wird.

Da in der Schweiz die zu verdampfende Flüssigkeit (Liquid) weder als Tabak- noch als Tabakersatzprodukt behandelt wird [2], untersteht sie so gesehen auch keiner Altersfreigabe. Die SVTA verurteilt jedoch die Abgabe elektrischer Zigaretten und Liquid an Minderjährige scharf.

Trotzdem wollen wir konkret auf zwei Punkte aufmerksam machen:

1. Jugendliche und die e-Zigarette:
Im Zusammenhang mit der e-Zigarette scheinen vor allem Jugendliche im Zentrum der Besorgnis zu stehen. Doch wie gefährdet sind Jugendliche tatsächlich von der e-Zigarette? Diesbezüglich behauptet Meili, es gäbe keine Studien. Tatsächlich aber gibt es genügend Studien die belegen, dass Jugendliche NICHT von der e-Zigarette in eine Sucht, womöglich sogar in eine daraus resultierende Tabaksucht geführt werden [3] und somit eher uninteressant sind.

2. Gefährlichkeit der e-Zigarette
Die e-Zigarette ist ein Genussmittel, bei welchem, im Vergleich zur Tabakzigarette, kein Tabak verbrannt, sondern eine Flüssigkeit (Liquid) verdampft wird. Es fehlt folglich der Vorgang der Verbrennung, der in der Tabakzigarette zur Bildung von über 9600 chemischen Verbindungen (hunderte davon hochgiftig oder gar karzinogen) führt [4]. Dem gegenüber steht die e-Zigarette mit ihren 4! Stoffen, die bei gemässigten Temperaturen (60-120°C) verdampft werden. Diese Stoffe sind bestens bekannt aus der Lebensmittel- oder Kosmetikbranche. Es handelt sich dabei um Propylenglycol, Glycerine, Wasser, Aromastoffe und optional Nikotin. Dass Nikotin alleine keine grössere Gefahr darstellt, bestätigen ebenfalls Pharmaunternehmen [5]. Was bei einem Pharmaprodukt gilt, [...]

von |Januar 23rd, 2014|News|0 Kommentare|

Stellungnahme SVTA zum Schreiben des TVECA

Swiss Vape Trade Association (SVTA) ist weder Mitglied von TVECA (Tobacco Vapor Electronic Cigarette Association) noch von der CORESTA (Cooperation Centre for Scientific Research Relative to Tobacco). Als Schweizer Verband distanzieren wir uns klar von diesem Schreiben (siehe: Blog Rursus). Dieses besagte Schreiben ist mit unseren Zielen und Interessen nicht vereinbar.
von |Januar 21st, 2014|News|0 Kommentare|