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Unterstützung des Referendums im Kanton Genf

Der SVTA unterstützt das Referendum gegen die Anpassung des Kantonalen Gesetzes über kostenlose Abgabe und Verkauf von alkoholischen Getränken, Tabakprodukte und Tabakersatzprodukte vom 17. Januar 2020.

Zuerst möchten wir betonen, dass dieses Referendum sich nicht gegen den Jugendschutz
und das Passivdampfen an öffentlichen Orten richtet. Es sollen
lediglich wenige Ausnahmen gewährt werden. 

Am 17. Januar wurde
vom Genfer Parlament entschieden, dass E-Zigaretten den Tabakzigaretten, in
Bezug auf den Jugendschutz und Passivraucherschutz gleich gestellt werden.
Leider wurden den Einwänden
der E-Zigaretten Branche, für
Ausnahmen, kein Gehör geschenkt. Das Testen von Liquid und den
Geräten in den Shops, sowie
die Präsentation von  Produkten und Informationen in Schaufenstern
wäre nicht mehr möglich.

Für E-Dampf Fachgeschäfte ist es essentiell, dass die Kunden die Liquide und Produkte im Geschäft, vor dem Kauf testen können. Die fachgerechte Beratung der Kunden wäre nicht mehr möglich.

Es widerspricht dem
Gedanken der freien Geschäftstätigkeit, dass ein legales Produkt im
eigenen Schaufenster nicht mehr ausgestellt werden darf.

Dass ein kantonale
Parlament ein Produkt, dessen Emission 95% weniger schädlich, als Tabakrauch ist, gleich zu behandeln,
zeugt von schlechter Information und Unwissenheit. Es ist ein rein politischer
Entscheid, welcher durch die negativen Pressemeldungen der letzten Monate,
beeinflusst wurde.

Aus diesen Gründen hat der SVTA entschieden das
Referendum des Arpv (Association Romande des Professionnels de la Vape) zu
unterstützen.

Formulare zum Sammeln
von Unterschriften können hier heruntergeladen werden:

https://onedrive.live.com/?authkey=%21AAh2p2V8stqW30k&cid=029D666BF651BFB5&id=29D666BF651BFB5%211850&parId=29D666BF651BFB5%211849&o=OneUp

Unterzeichnete
Formulare sind bis spätestens 3. März (Eingangsdatum) an folgende Adresse zurückzusenden:

ARPVFranzösischer Verband der Vape-Profis6 Chemin de Chantevigne1173 Féchy

ACHTUNG:
Unterschriftsberechtigt sind ausschliesslich Wahlberechtigte des Kanton Genf.
Damit das Referendum erfolgreich ist, müssen wir vor dem 4. März
um 16:00 Uhr 5.294 gültige
Unterschriften sammeln. Ein guter Grund, Ihre Kollegen, Freunde und Verwandten
zu besuchen.

von |Februar 7th, 2020|News|Kommentare deaktiviert für Unterstützung des Referendums im Kanton Genf|

Stellungnahme zur Publikation der Eidgenössischen Kommission für Tabakprävention EKTP vom November 19.

Titel der Publikation : Praktiken der Tabakindustrie zur Einflussnahme auf die Schweizer Gesundheitspolitik

In
dieser vom EKTP herausgegeben Publikation, holt die bald aufgelöste EKTP zu
einem letzten Rundschlag gegen, die von Ihr zu Feinden erklärten, Tabak und
E-Zigaretten Industrie aus. 

Wir
konzentrieren uns ausschliesslich auf den Punkt 5.6 in dieser Broschüre. 

Als
Titel bei Punkt 5.6 wurde folgende Aussage gewählt: „Einschüchterungsversuche“

Folgendes
wird danach Beschrieben: 


Wenn es nicht mehr möglich ist, die Verabschiedung eines wirksamen Gesetzes
zur Prävention zu verhindern, wird alles unternommen, um seine Umsetzung zu
blockieren. 

Die
Tabakindustrie und die neu im Markt tätigen Akteure (z.B. Swiss Vape Trade
Association, JUUL) zögern nicht, aktiv zu werden.

Sie gehen gerichtlich gegen das
Gesetz vor, indem sie eine Verletzung der Grundrechte der
Tabakgesellschaften, eine Unvereinbarkeit mit dem übergeordneten Recht
oder einen formalen Mangel des Gesetzes geltend machen.

Dies war im Jahr 2000 der Fall,
als beim Bundesgericht eine staatsrechtliche Beschwerde eingereicht wurde,
nachdem der Kanton Genf beschlossen hatte, jegliche Tabak- und
Alkoholwerbung zu untersagen, die von öffentlichem Grund aus einsehbar
ist. Das Urteil vom März 2002 bestätigte, dass im vorliegenden Fall das
kantonale Tabakwerbeverbot nicht gegen die Grundrechte der
Meinungsäusserungsfreiheit, der Wirtschaftsfreiheit und der Eigentumsfreiheit
verstösst.

ii. Das war auch der Fall bei der Beschwerde der Swiss Vape
Trade Association gegen das Verbot des Verkaufs von nikotinhaltigen Liquids für
E-Zigaretten. Mit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom April 2018
dürfen, gestützt auf das Cassis-de-Dijon-Prinzip, solche Liquids verkauft
werden.“

Der
SVTA dementiert diese falsche Aussage, [...]

von |Januar 9th, 2020|News|Kommentare deaktiviert für Stellungnahme zur Publikation der Eidgenössischen Kommission für Tabakprävention EKTP vom November 19.|

Le matériel et les e-liquides issus de commerces spécialisés sont soumis à des standards de sécurité élevés

La
couverture médiatique actuelle suscite des craintes sans fondement quant aux
prétendus risques pour la santé des cigarettes électroniques.

Aux
Etat-Unis, près de 200 personnes ont été hospitalisées avec, en partie, de
graves lésions pulmonaires. Une personne en est d’ailleurs décédée. Dans la
presse, la « cigarette électronique » a été tenue pour responsable de
cette maladie et de ce décès. En y regardant de plus près, on constate
toutefois que les causes sont toutes autres.

Il apparaît
effectivement que les symptômes se sont manifestés après l’utilisation de
cigarettes électroniques. L’information qui a toutefois été cachée est que les
liquides consommés n’étaient pas issus de commerces officiels et réglementés.
Dans tous les cas, les liquides inhalés avaient apparemment été mélangés à des
huiles de cannabis ou CBD et étaient issus de commerces de rue appelés
« Pop-Up Shops » (magasins éphémères). Certains ont consommé de
hautes concentrations de résine de THC par processus de « dabbing ».

Les
Pop-Up-Shops américains sont des points de vente temporaires qui sont
généralement ouverts pour une courte durée et qui changent régulièrement
d’emplacement afin d’échapper à aux contrôles des autorités. Ils vendent
souvent des liquides qui ne sont pas issus de productions contrôlées et
règlementées, mais de productions artisanales douteuses, contenant parfois des
substances illégales. La consommation d’huiles contenant du cannabis ou du CBD
issues de sources non autorisées est fortement déconseillée par les autorités
officielles. L’acquisition de tels produits auprès de telles sources est à
proscrire de manière générale et de toute urgence.

Les
cigarettes électroniques sont utilisées depuis une dizaine d’années par des
millions de consommateurs à travers le monde, sans que de tels incidents ou évènements
similaires n’aient été rapportés. C’est pour cette raison que l’accumulation
actuelle de cas ne peut pas clairement être imputée [...]

von |September 4th, 2019|News|Kommentare deaktiviert für Le matériel et les e-liquides issus de commerces spécialisés sont soumis à des standards de sécurité élevés|

E-Zigaretten und Liquids aus dem Fachhandel unterliegen hohen Sicherheitsstandards.

28.08.2019

Die aktuelle Medienberichterstattung schürt unbegründete Befürchtungen über vermeintliche Gesundheitsgefahren von E-Zigaretten.

In den USA wurden mittlerweile knapp 200 Personen mit, zum Teil, schweren Lungenschäden in Krankenhäuser eingeliefert, eine Person ist sogar verstorben. In der Presse wurden allgemein „E-Zigaretten“ für diese Erkrankungen und den einen Todesfall verantwortlich gemacht. Bei näherer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass die Beschwerden der Betroffenen eine ganz andere Ursache haben.

Zwar scheint allen Fällen gemein, dass die Beschwerden nach dem Konsum von E-Zigaretten auftraten. Überwiegend jedoch wird die Information vorenthalten, dass mit Hilfe dieser Geräte kein reguläres, im Fachhandel erworbenes Liquid konsumiert wurde. In allen bekannten Fällen wurden offenbar Flüssigkeiten verdampft, die u.a. mit Cannabis oder CBD-Öl versetzt gewesen sind und bei Straßenhändlern, sogenannten „Pop-Up-Shops“, erworben wurden. Teilweise wurde hochkonzentriertes THC-Harz mittels „dabbing“ konsumiert.

Pop-up-Shops in den USA sind temporäre Verkaufsstellen, die meist nur für kurze Zeit geöffnet sind und ihre Standorte häufig wechseln, um sich dadurch behördlichen Kontrollen zu entziehen. Sie verkaufen häufig Liquids, die nicht aus einer regulären, kontrollierten Produktion stammen, sondern eigens zusammengemischt werden und fragwürdige, teilweise illegale Inhaltsstoffe enthalten. Vom Konsum von Cannabis- oder CBD-haltigen Ölen aus nicht lizensierten Quellen wird von offiziellen Stellen abgeraten[1]. Von dem Erwerb bei unseriösen Quellen ist daher generell dringend abzuraten.

E-Zigaretten werden seit über einem Jahrzehnt von Millionen Konsumenten auf der ganzen Welt verwendet, ohne dass solche, oder ähnliche, Vorkommnisse bislang bekannt wurden. Daher kann die aktuelle Häufung dieser Fälle schon aus diesem Grund nicht ursächlich E-Zigaretten oder E-Liquids zugeschrieben werden.

Mit Besorgnis sieht der SVTA die aktuelle Berichterstattung zu diesen Vorfällen: „Es ist unseriös, wie unreflektiert in diesem Fall Ängste geschürt werden, vielfach ohne auch nur den geringsten Ansatz von Recherchen erkennen zu lassen. Unzulässige Verallgemeinerungen und das Weglassen wichtiger Informationen werden genutzt, um [...]

von |August 28th, 2019|News|Kommentare deaktiviert für E-Zigaretten und Liquids aus dem Fachhandel unterliegen hohen Sicherheitsstandards.|

Branchenverband der E-Dampfer will Schadensminimierung – die Tabakbranche ist gespalten

Medienmitteilung vom 10.09.2018
Bern, 10. September 2018 – Nachdem das Bundesverwaltungsgerichts am 24. April 2018 das Verbot für den Verkauf nikotinhaltiger Liquids aufhob, fehlt derzeit ein verbindlicher Jugendschutz. Mit dem Ziel einer Selbstregulierung hat das Bundesamt für Lebensmittel und Veterinärwesen (BLV) darum einen runden Tisch mit den diversen Branchenverbänden und Interessenvertretern ins Leben gerufen. Die Schweizer Händler und Hersteller von E-Dampfgeräten und Liquids, die Swiss Vape Trade Association (SVTA), wurde am runden Tisch mit einem Teil der Tabakbranche nicht einig. Grund: Bei der E-Zigarette plädiert die Tabakindustrie ganz klar für ein schweizweites Abgabealter 18plus – für die Tabakzigarette wollen sie aber die kantonal unterschiedlichen Regelungen beibehalten und Zigaretten in Teil Kantonen bereits an 16-Jährige verkaufen. Nach Ansicht der SVTA ist ein effektiver Jugendschutz so nicht möglich. Darum setzt der SVTA nun auf einen eigenen Kodex: Die Mitglieder und unterzeichnenden Unternehmen verpflichten sich darin zu einem verbindlichen und sinnvollen Jugendschutz.

«Wir nehmen den Jugendschutz im Gegensatz zur Tabakbranche sehr ernst», sagt SVTA-Vorstandsmitglied Rachel Jossen, «unser Verband steht ganz klar dafür ein, dass nikotinhaltige Liquids und Dampfgeräte von allen unseren Mitgliedern nur an über 18-Jährige verkauft werden.» Für die SVTA bedeutet das keine Praxisänderung: Bereits seit Bestehen des Branchenverbands wurden sämtliche nikotinhaltige Dampfprodukte ausschliesslich an erwachsene Raucher abgegeben.

Um den Jugendschutz weiter zu stärken und auszuweiten hat die SVTA am runden Tisch des BLV gefordert, dass auch für Tabakzigaretten eine schweizweit gültige Alterslimite von 18 Jahren eingeführt werden soll. «Leider standen wir mit dieser Forderung in Opposition zur Mehrheit der Tabakbranche», sagt Rachel Jossen.

«Die Frage, wieso die Tabakbranche das Abgabealter für Dampfgeräte und Liquids ab 18 befürwortet, die wesentlich schädlicheren Tabakzigaretten aber weiterhin an 16-Jährige verkaufen will, konnte die Tabakindustrie am runden Tisch nicht beantworten», wundert sich Rachel [...]

von |September 9th, 2018|News|Kommentare deaktiviert für Branchenverband der E-Dampfer will Schadensminimierung – die Tabakbranche ist gespalten|

Stellungnahme zum neuen Entwurf des TabPG

Der neue Entwurf des TabPG wurde innerhalb der SVTA kontrovers diskutiert. Im folgenden Dokument können Sie unsere Stellungnahme einsehen:

Stellungnahme SVTA vom 05.03.2018

von |März 7th, 2018|News|Kommentare deaktiviert für Stellungnahme zum neuen Entwurf des TabPG|

Entwurf des neuen Tabakproduktegesetzes

Das Bundesamt für Gesundheit arbeitet aktuell am neuen Entwurf des Tabakproduktegesetzes, welcher voraussichtlich im Dezember 2017 zur Vernehmlassung veröffentlicht wird. Die Rückweisung des ersten Entwurfes hat das BAG nun gezwungen, die Kategorie E-Zigaretten losgelöst von klassischen Zigaretten zu regulieren. Wir haben das BAG vorab informiert, dass eine 1:1 – Umsetzung wie in der EU katastrophale Folgen für die Schweizer Gesundheitspolitik sowie den Markt, und somit unsere Verbandsmitglieder, hätte.

Es hat uns sehr gefreut, dass unsere Stellungnahme vom Juli 2014 ernst genommen wurde, und wir am 16.06.2017 für ein beratendes Gespräch nach Bern eingeladen wurden. Wir hatten die Möglichkeit, unsere Meinung zur EU- Gesetzgebung kundzutun.

– Keine 6- monatige Stillhaltefrist – da diese in der EU nicht in allen Ländern umgesetzt wird
– Keine 10ml- Liquid Beschränkung, da dies mit aktueller Hardware nicht zeitgemäss ist, keine Vergiftungsgefahr bei grösseren Gebinden besteht
– Keine 2ml- Tankbeschränkung, da dies mit aktueller Hardware nicht zeitgemäss ist
– Keine administrativen Hürden für KMU’s, damit die Tabakindustrie nicht mit dem Kapital Kleinunternehmen aus dem Markt drücken kann
– Keine Registrierung von Geräten

Eine Regulierung innerhalb des LMG steht für das BAG leider nicht zur Debatte.

Es ist sicher ein Fortschritt, dass unsere Meinung angehört wurde. Beim ersten Entwurf wurden wir gar nicht berücksichtigt. Wir sind optimistisch, dass der neue Entwurf wesentlich besser als der alte wird. Ob wir diesen befürworten können, lassen wir noch offen. Ein Problem innerhalb des Tabakproduktegesetzes sind sicher mögliche Steuern.

Anmerkung des Autors: Die Swiss Vape Trade Association finanziert sich ausschliesslich über die Mitgliederbeiträge. Jegliche Arbeiten der Vorstandsmitglieder sind unentgeltlich. Wenn Sie die SVTA unterstützen wollen, kaufen Sie bei Händlern des SVTA ein, oder motivieren Sie Ihren Händler des Vertrauens zu einem Beitritt.

von |Juni 17th, 2017|News|Kommentare deaktiviert für Entwurf des neuen Tabakproduktegesetzes|

Update Bundesverwaltungsgericht

Da wir lange nichts mehr vom Bundesverwaltungsgericht gehört haben, wurde über unsere Kanzlei nach dem Status nachgefragt. Das Bundesverwaltungsgericht argumentiert weiterhin, dass es eine sehr hohe Geschäftslast verzeichnet, unser Fall jedoch aktuell im Referatenstatus befindet. Nach Abschluss wird dieses zirkulationsweise an den Spruchkörper zum Entscheid zirkuliert.

Es wird also daran gearbeitet, eine zeitliche Einschätzung für das Urteil ist leider nicht möglich.

von |Juni 17th, 2017|News|Kommentare deaktiviert für Update Bundesverwaltungsgericht|

Stellungnahme SVTA zum aktualisierten Bericht der EKTP

Sehr geehrte Frau Präsidentin Meier-Schatz
Ich schreibe Ihnen diese Mail als Präsident der Swiss Vape Trade Association (www.svta.ch)

In den folgenden Passagen nehme ich Stellung zu Ihrem aktualisierten EKTP- Bericht „Elektronische Zigaretten (E-Zigaretten) – Position der Eidgenössischen Kommission für Tabakprävention (Aktualisierung vom September 2016)“.

Passivkonsum – Einleitung[S1]:
Das Prinzip der Vorsicht, das bedeutet, dass Nichtrauchende geschützt werden müssen (Passivkonsum), da die Langzeitwirkungen auf die Gesundheit nicht bekannt sind.
Sie gehen offenbar davon aus, dass Nikotin aus dem Dampf von E-Dampfgeräten in die Luft ausgestossen und von Nichtkonsumierenden eingeatmet würde. Diese Aussage widerspricht den wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Resorption von inhaliertem Nikotin. In der Fachliteratur findet man mehrere Arbeiten, in denen der Nikotingehalt von Tabakrauch bzw. E-Dampfgeräte- Dampf mit dem Nikotingehalt der Ausatemluft von Verbrauchern gemessen wurde. Die Ergebnisse sind eindeutig. Sowohl beim Rauchen als auch beim Dampfen werden ≥94 % des inhalierten Nikotins aufgenommen [2,3,4], sodass in der Ausatemluft nur Spuren von Nikotin nachweisbar sind [1, 5]. Messungen der Raumluft zeigen, dass die Nikotinkonzentration beim Dampfen aufgrund des Wegfalls von Nebenstromrauch 10-fach niedriger ist als beim Rauchen und weit unter behördlich anerkannten Grenzwerten liegt [6, 7]. Die von Ihnen verwendete Bezeichnung „Passivrauchschutz“ ist unangemessen, da bei der Verdampfung von Liquids kein Rauch entsteht. Aufgrund der publizierten Emissionsmessungen ist Gesundheitsschädigung der Konsumenten oder anwesender Dritter bei Benutzung von Ezigaretten auszuschliessen.

f. Nikotin-Intoxikation – Stand der Forschung[S2]:
Technische Mängel können zum Austritt und Aufnahme von nikotinhaltigen Lösungen via Haut oder Schleimhaut führen oder auch eine Überhitzung mit Explosion bewirken mit entsprechenden Verletzungen.
Nikotinhaltige Liquids gehören nicht in die Hände von Kleinkindern. Selbiges gilt auch für Messer oder chemische Reiniger. Fast alle handelsüblichen Liquids verfügen über einen kindersicheren Verschlussmechanismus. Sie behaupten, der unsachgemässe Gebrauch von Liquids könne beim Nachfüllen die [...]

von |Oktober 7th, 2016|News|Kommentare deaktiviert für Stellungnahme SVTA zum aktualisierten Bericht der EKTP|

Stellungnahme SVTA zum neuen Bundesgesetz über Tabakprodukte (TabPG) Juli 2014

Die eZigarette gehört nicht ins TabPG

Die Stellungnahme des SVTA ist hier als PDF einstehbar.
Stellungnahme SVTA PDF

Swiss Vape Trade Association
Wittenwilerstrasse 31a
8355 Aadorf

Präsident
Stefan Meile
info@svta.ch
052 366 31 31

Pressesprecher
Christian Lusser
medien@svta.ch
032 510 83 03
Web: www.svta.ch

 

 

von |Juli 17th, 2014|News|Kommentare deaktiviert für Stellungnahme SVTA zum neuen Bundesgesetz über Tabakprodukte (TabPG) Juli 2014|