Kontaktieren Sie uns. Telefon: 043 538 73 66|info@svta.ch

Mario

Stellungnahme zur Publikation der Eidgenössischen Kommission für Tabakprävention EKTP vom November 19.

Titel der Publikation : Praktiken der Tabakindustrie zur Einflussnahme auf die Schweizer Gesundheitspolitik

In
dieser vom EKTP herausgegeben Publikation, holt die bald aufgelöste EKTP zu
einem letzten Rundschlag gegen, die von Ihr zu Feinden erklärten, Tabak und
E-Zigaretten Industrie aus. 

Wir
konzentrieren uns ausschliesslich auf den Punkt 5.6 in dieser Broschüre. 

Als
Titel bei Punkt 5.6 wurde folgende Aussage gewählt: „Einschüchterungsversuche“

Folgendes
wird danach Beschrieben: 


Wenn es nicht mehr möglich ist, die Verabschiedung eines wirksamen Gesetzes
zur Prävention zu verhindern, wird alles unternommen, um seine Umsetzung zu
blockieren. 

Die
Tabakindustrie und die neu im Markt tätigen Akteure (z.B. Swiss Vape Trade
Association, JUUL) zögern nicht, aktiv zu werden.

Sie gehen gerichtlich gegen das
Gesetz vor, indem sie eine Verletzung der Grundrechte der
Tabakgesellschaften, eine Unvereinbarkeit mit dem übergeordneten Recht
oder einen formalen Mangel des Gesetzes geltend machen.

Dies war im Jahr 2000 der Fall,
als beim Bundesgericht eine staatsrechtliche Beschwerde eingereicht wurde,
nachdem der Kanton Genf beschlossen hatte, jegliche Tabak- und
Alkoholwerbung zu untersagen, die von öffentlichem Grund aus einsehbar
ist. Das Urteil vom März 2002 bestätigte, dass im vorliegenden Fall das
kantonale Tabakwerbeverbot nicht gegen die Grundrechte der
Meinungsäusserungsfreiheit, der Wirtschaftsfreiheit und der Eigentumsfreiheit
verstösst.

ii. Das war auch der Fall bei der Beschwerde der Swiss Vape
Trade Association gegen das Verbot des Verkaufs von nikotinhaltigen Liquids für
E-Zigaretten. Mit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom April 2018
dürfen, gestützt auf das Cassis-de-Dijon-Prinzip, solche Liquids verkauft
werden.“

Der
SVTA dementiert diese falsche Aussage, [...]

von |Januar 9th, 2020|News|Kommentare deaktiviert für Stellungnahme zur Publikation der Eidgenössischen Kommission für Tabakprävention EKTP vom November 19.|

Le matériel et les e-liquides issus de commerces spécialisés sont soumis à des standards de sécurité élevés

La
couverture médiatique actuelle suscite des craintes sans fondement quant aux
prétendus risques pour la santé des cigarettes électroniques.

Aux
Etat-Unis, près de 200 personnes ont été hospitalisées avec, en partie, de
graves lésions pulmonaires. Une personne en est d’ailleurs décédée. Dans la
presse, la « cigarette électronique » a été tenue pour responsable de
cette maladie et de ce décès. En y regardant de plus près, on constate
toutefois que les causes sont toutes autres.

Il apparaît
effectivement que les symptômes se sont manifestés après l’utilisation de
cigarettes électroniques. L’information qui a toutefois été cachée est que les
liquides consommés n’étaient pas issus de commerces officiels et réglementés.
Dans tous les cas, les liquides inhalés avaient apparemment été mélangés à des
huiles de cannabis ou CBD et étaient issus de commerces de rue appelés
« Pop-Up Shops » (magasins éphémères). Certains ont consommé de
hautes concentrations de résine de THC par processus de « dabbing ».

Les
Pop-Up-Shops américains sont des points de vente temporaires qui sont
généralement ouverts pour une courte durée et qui changent régulièrement
d’emplacement afin d’échapper à aux contrôles des autorités. Ils vendent
souvent des liquides qui ne sont pas issus de productions contrôlées et
règlementées, mais de productions artisanales douteuses, contenant parfois des
substances illégales. La consommation d’huiles contenant du cannabis ou du CBD
issues de sources non autorisées est fortement déconseillée par les autorités
officielles. L’acquisition de tels produits auprès de telles sources est à
proscrire de manière générale et de toute urgence.

Les
cigarettes électroniques sont utilisées depuis une dizaine d’années par des
millions de consommateurs à travers le monde, sans que de tels incidents ou évènements
similaires n’aient été rapportés. C’est pour cette raison que l’accumulation
actuelle de cas ne peut pas clairement être imputée [...]

von |September 4th, 2019|News|Kommentare deaktiviert für Le matériel et les e-liquides issus de commerces spécialisés sont soumis à des standards de sécurité élevés|

E-Zigaretten und Liquids aus dem Fachhandel unterliegen hohen Sicherheitsstandards.

28.08.2019

Die aktuelle Medienberichterstattung schürt unbegründete Befürchtungen über vermeintliche Gesundheitsgefahren von E-Zigaretten.

In den USA wurden mittlerweile knapp 200 Personen mit, zum Teil, schweren Lungenschäden in Krankenhäuser eingeliefert, eine Person ist sogar verstorben. In der Presse wurden allgemein „E-Zigaretten“ für diese Erkrankungen und den einen Todesfall verantwortlich gemacht. Bei näherer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass die Beschwerden der Betroffenen eine ganz andere Ursache haben.

Zwar scheint allen Fällen gemein, dass die Beschwerden nach dem Konsum von E-Zigaretten auftraten. Überwiegend jedoch wird die Information vorenthalten, dass mit Hilfe dieser Geräte kein reguläres, im Fachhandel erworbenes Liquid konsumiert wurde. In allen bekannten Fällen wurden offenbar Flüssigkeiten verdampft, die u.a. mit Cannabis oder CBD-Öl versetzt gewesen sind und bei Straßenhändlern, sogenannten „Pop-Up-Shops“, erworben wurden. Teilweise wurde hochkonzentriertes THC-Harz mittels „dabbing“ konsumiert.

Pop-up-Shops in den USA sind temporäre Verkaufsstellen, die meist nur für kurze Zeit geöffnet sind und ihre Standorte häufig wechseln, um sich dadurch behördlichen Kontrollen zu entziehen. Sie verkaufen häufig Liquids, die nicht aus einer regulären, kontrollierten Produktion stammen, sondern eigens zusammengemischt werden und fragwürdige, teilweise illegale Inhaltsstoffe enthalten. Vom Konsum von Cannabis- oder CBD-haltigen Ölen aus nicht lizensierten Quellen wird von offiziellen Stellen abgeraten[1]. Von dem Erwerb bei unseriösen Quellen ist daher generell dringend abzuraten.

E-Zigaretten werden seit über einem Jahrzehnt von Millionen Konsumenten auf der ganzen Welt verwendet, ohne dass solche, oder ähnliche, Vorkommnisse bislang bekannt wurden. Daher kann die aktuelle Häufung dieser Fälle schon aus diesem Grund nicht ursächlich E-Zigaretten oder E-Liquids zugeschrieben werden.

Mit Besorgnis sieht der SVTA die aktuelle Berichterstattung zu diesen Vorfällen: „Es ist unseriös, wie unreflektiert in diesem Fall Ängste geschürt werden, vielfach ohne auch nur den geringsten Ansatz von Recherchen erkennen zu lassen. Unzulässige Verallgemeinerungen und das Weglassen wichtiger Informationen werden genutzt, um [...]

von |August 28th, 2019|News|Kommentare deaktiviert für E-Zigaretten und Liquids aus dem Fachhandel unterliegen hohen Sicherheitsstandards.|