Kontaktieren Sie uns. Telefon: 052 366 31 31|info@svta.ch

silverzone

Branchenverband der E-Dampfer will Schadensminimierung – die Tabakbranche ist gespalten

Medienmitteilung vom 10.09.2018
Bern, 10. September 2018 – Nachdem das Bundesverwaltungsgerichts am 24. April 2018 das Verbot für den Verkauf nikotinhaltiger Liquids aufhob, fehlt derzeit ein verbindlicher Jugendschutz. Mit dem Ziel einer Selbstregulierung hat das Bundesamt für Lebensmittel und Veterinärwesen (BLV) darum einen runden Tisch mit den diversen Branchenverbänden und Interessenvertretern ins Leben gerufen. Die Schweizer Händler und Hersteller von E-Dampfgeräten und Liquids, die Swiss Vape Trade Association (SVTA), wurde am runden Tisch mit einem Teil der Tabakbranche nicht einig. Grund: Bei der E-Zigarette plädiert die Tabakindustrie ganz klar für ein schweizweites Abgabealter 18plus – für die Tabakzigarette wollen sie aber die kantonal unterschiedlichen Regelungen beibehalten und Zigaretten in Teil Kantonen bereits an 16-Jährige verkaufen. Nach Ansicht der SVTA ist ein effektiver Jugendschutz so nicht möglich. Darum setzt der SVTA nun auf einen eigenen Kodex: Die Mitglieder und unterzeichnenden Unternehmen verpflichten sich darin zu einem verbindlichen und sinnvollen Jugendschutz.

«Wir nehmen den Jugendschutz im Gegensatz zur Tabakbranche sehr ernst», sagt SVTA-Vorstandsmitglied Rachel Jossen, «unser Verband steht ganz klar dafür ein, dass nikotinhaltige Liquids und Dampfgeräte von allen unseren Mitgliedern nur an über 18-Jährige verkauft werden.» Für die SVTA bedeutet das keine Praxisänderung: Bereits seit Bestehen des Branchenverbands wurden sämtliche nikotinhaltige Dampfprodukte ausschliesslich an erwachsene Raucher abgegeben.

Um den Jugendschutz weiter zu stärken und auszuweiten hat die SVTA am runden Tisch des BLV gefordert, dass auch für Tabakzigaretten eine schweizweit gültige Alterslimite von 18 Jahren eingeführt werden soll. «Leider standen wir mit dieser Forderung in Opposition zur Mehrheit der Tabakbranche», sagt Rachel Jossen.

«Die Frage, wieso die Tabakbranche das Abgabealter für Dampfgeräte und Liquids ab 18 befürwortet, die wesentlich schädlicheren Tabakzigaretten aber weiterhin an 16-Jährige verkaufen will, konnte die Tabakindustrie am runden Tisch nicht beantworten», wundert sich Rachel [...]

von |September 9th, 2018|News|Kommentare deaktiviert für Branchenverband der E-Dampfer will Schadensminimierung – die Tabakbranche ist gespalten|

Stellungnahme zum neuen Entwurf des TabPG

Der neue Entwurf des TabPG wurde innerhalb der SVTA kontrovers diskutiert. Im folgenden Dokument können Sie unsere Stellungnahme einsehen:

Stellungnahme SVTA vom 05.03.2018

von |März 7th, 2018|News|Kommentare deaktiviert für Stellungnahme zum neuen Entwurf des TabPG|

Entwurf des neuen Tabakproduktegesetzes

Das Bundesamt für Gesundheit arbeitet aktuell am neuen Entwurf des Tabakproduktegesetzes, welcher voraussichtlich im Dezember 2017 zur Vernehmlassung veröffentlicht wird. Die Rückweisung des ersten Entwurfes hat das BAG nun gezwungen, die Kategorie E-Zigaretten losgelöst von klassischen Zigaretten zu regulieren. Wir haben das BAG vorab informiert, dass eine 1:1 – Umsetzung wie in der EU katastrophale Folgen für die Schweizer Gesundheitspolitik sowie den Markt, und somit unsere Verbandsmitglieder, hätte.

Es hat uns sehr gefreut, dass unsere Stellungnahme vom Juli 2014 ernst genommen wurde, und wir am 16.06.2017 für ein beratendes Gespräch nach Bern eingeladen wurden. Wir hatten die Möglichkeit, unsere Meinung zur EU- Gesetzgebung kundzutun.

– Keine 6- monatige Stillhaltefrist – da diese in der EU nicht in allen Ländern umgesetzt wird
– Keine 10ml- Liquid Beschränkung, da dies mit aktueller Hardware nicht zeitgemäss ist, keine Vergiftungsgefahr bei grösseren Gebinden besteht
– Keine 2ml- Tankbeschränkung, da dies mit aktueller Hardware nicht zeitgemäss ist
– Keine administrativen Hürden für KMU’s, damit die Tabakindustrie nicht mit dem Kapital Kleinunternehmen aus dem Markt drücken kann
– Keine Registrierung von Geräten

Eine Regulierung innerhalb des LMG steht für das BAG leider nicht zur Debatte.

Es ist sicher ein Fortschritt, dass unsere Meinung angehört wurde. Beim ersten Entwurf wurden wir gar nicht berücksichtigt. Wir sind optimistisch, dass der neue Entwurf wesentlich besser als der alte wird. Ob wir diesen befürworten können, lassen wir noch offen. Ein Problem innerhalb des Tabakproduktegesetzes sind sicher mögliche Steuern.

Anmerkung des Autors: Die Swiss Vape Trade Association finanziert sich ausschliesslich über die Mitgliederbeiträge. Jegliche Arbeiten der Vorstandsmitglieder sind unentgeltlich. Wenn Sie die SVTA unterstützen wollen, kaufen Sie bei Händlern des SVTA ein, oder motivieren Sie Ihren Händler des Vertrauens zu einem Beitritt.

von |Juni 17th, 2017|News|Kommentare deaktiviert für Entwurf des neuen Tabakproduktegesetzes|

Update Bundesverwaltungsgericht

Da wir lange nichts mehr vom Bundesverwaltungsgericht gehört haben, wurde über unsere Kanzlei nach dem Status nachgefragt. Das Bundesverwaltungsgericht argumentiert weiterhin, dass es eine sehr hohe Geschäftslast verzeichnet, unser Fall jedoch aktuell im Referatenstatus befindet. Nach Abschluss wird dieses zirkulationsweise an den Spruchkörper zum Entscheid zirkuliert.

Es wird also daran gearbeitet, eine zeitliche Einschätzung für das Urteil ist leider nicht möglich.

von |Juni 17th, 2017|News|Kommentare deaktiviert für Update Bundesverwaltungsgericht|

Stellungnahme SVTA zum aktualisierten Bericht der EKTP

Sehr geehrte Frau Präsidentin Meier-Schatz
Ich schreibe Ihnen diese Mail als Präsident der Swiss Vape Trade Association (www.svta.ch)

In den folgenden Passagen nehme ich Stellung zu Ihrem aktualisierten EKTP- Bericht „Elektronische Zigaretten (E-Zigaretten) – Position der Eidgenössischen Kommission für Tabakprävention (Aktualisierung vom September 2016)“.

Passivkonsum – Einleitung[S1]:
Das Prinzip der Vorsicht, das bedeutet, dass Nichtrauchende geschützt werden müssen (Passivkonsum), da die Langzeitwirkungen auf die Gesundheit nicht bekannt sind.
Sie gehen offenbar davon aus, dass Nikotin aus dem Dampf von E-Dampfgeräten in die Luft ausgestossen und von Nichtkonsumierenden eingeatmet würde. Diese Aussage widerspricht den wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Resorption von inhaliertem Nikotin. In der Fachliteratur findet man mehrere Arbeiten, in denen der Nikotingehalt von Tabakrauch bzw. E-Dampfgeräte- Dampf mit dem Nikotingehalt der Ausatemluft von Verbrauchern gemessen wurde. Die Ergebnisse sind eindeutig. Sowohl beim Rauchen als auch beim Dampfen werden ≥94 % des inhalierten Nikotins aufgenommen [2,3,4], sodass in der Ausatemluft nur Spuren von Nikotin nachweisbar sind [1, 5]. Messungen der Raumluft zeigen, dass die Nikotinkonzentration beim Dampfen aufgrund des Wegfalls von Nebenstromrauch 10-fach niedriger ist als beim Rauchen und weit unter behördlich anerkannten Grenzwerten liegt [6, 7]. Die von Ihnen verwendete Bezeichnung „Passivrauchschutz“ ist unangemessen, da bei der Verdampfung von Liquids kein Rauch entsteht. Aufgrund der publizierten Emissionsmessungen ist Gesundheitsschädigung der Konsumenten oder anwesender Dritter bei Benutzung von Ezigaretten auszuschliessen.

f. Nikotin-Intoxikation – Stand der Forschung[S2]:
Technische Mängel können zum Austritt und Aufnahme von nikotinhaltigen Lösungen via Haut oder Schleimhaut führen oder auch eine Überhitzung mit Explosion bewirken mit entsprechenden Verletzungen.
Nikotinhaltige Liquids gehören nicht in die Hände von Kleinkindern. Selbiges gilt auch für Messer oder chemische Reiniger. Fast alle handelsüblichen Liquids verfügen über einen kindersicheren Verschlussmechanismus. Sie behaupten, der unsachgemässe Gebrauch von Liquids könne beim Nachfüllen die [...]

von |Oktober 7th, 2016|News|Kommentare deaktiviert für Stellungnahme SVTA zum aktualisierten Bericht der EKTP|

Stellungnahme SVTA zum neuen Bundesgesetz über Tabakprodukte (TabPG) Juli 2014

Die eZigarette gehört nicht ins TabPG

Die Stellungnahme des SVTA ist hier als PDF einstehbar.
Stellungnahme SVTA PDF

Swiss Vape Trade Association
Wittenwilerstrasse 31a
8355 Aadorf

Präsident
Stefan Meile
info@svta.ch
052 366 31 31

Pressesprecher
Christian Lusser
medien@svta.ch
032 510 83 03
Web: www.svta.ch

 

 

von |Juli 17th, 2014|News|Kommentare deaktiviert für Stellungnahme SVTA zum neuen Bundesgesetz über Tabakprodukte (TabPG) Juli 2014|

Verkauf von nikotinhaltigen Liquids nicht verboten

Der schweizerische Händlerverband für E-Zigaretten (SVTA [1]) ist der Meinung, dass nikotinhaltige Liquids für E-Zigarette bereits vor Revision des Tabakgesetztes frei verkäuflich sind.

Der SVTA (Swiss Vape Trade Association) liegt ein Schreiben der Swissmedic vor, demnach nikotinhaltige Liquids ohne Heilanpreisung nicht dem Arzneimittelgesetz unterliegen. Das umstrittene Informationsschreiben 146 [2] des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), welches den Verkauf von nikotinhaltigen Liquids in der Schweiz untersagt, ist lediglich ein Empfehlungsschreiben ohne gesetzliche Verankerung. Im Zweifelsfall müsse letztendlich ein Gericht klären, ob die schadstoffarme Alternative[3] härter als die klassischen Zigaretten reguliert werden sollten. Da E-Zigaretten nachweislich massiv weniger Schadstoffe als die Retro-Version beinhalten, lässt ein solches Empfehlungsschreiben Fragen offen.

Revision des Tabakgesetzes wird für Diskussionen sorgen

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) wird voraussichtlich in den nächsten Wochen den Entwurf für das Tabakgesetz publizieren. Neu sollen unter anderem auch E-Zigaretten und Liquids mit Nikotin berücksichtigt sowie reguliert werden. Der schweizerische Händlerverband für E-Zigaretten (SVTA) begrüsst die Aufnahme von nikotinhaltigen Liquids,  mit einer maximalen Dosierung von 36mg/ml. Die maximale Gebindegrösse kann gemäss SVTA auf 30ml festgelegt werden. Eine Tabaksteuer auf nikotinhaltigen Liquids, Werbebeschränkungen sowie eine Aufnahme in die Passivrauchschutzverordnung, wird kategorisch abgelehnt. Übereinstimmend mit den Behörden soll jedoch auf E-Zigaretten und Liquids ein Schutzalter von 18 Jahren eingeführt werden. Ebenfalls wird vom SVTA die Beschränkung der maximalen Füllmengen auf Verdampfern oder die expliziten Verwendung von Kartuschensystemen abgelehnt, da dies eine Verschiebung des Marktes zugunsten der Tabakindustrie zur Folge hätte.

Swiss Vape Trade Association
Präsident
Stefan Meile

[1] Website der Swiss Vape Trade Association (SVTA)
www.svta.ch

[2] Informationsschreiben 146
http://www.bag.admin.ch/themen/drogen/00041/14572/index.html?lang=de&download=NHzLpZeg7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCLeoB3fWym162epYbg2c_JjKbNoKSn6A–

[3] Beitrag von SRF Kassensturz vom 29.04.2014
http://www.srf.ch/konsum/tests/kassensturz-tests/e-zigaretten-im-test-so-gefaehrlich-sind-sie-wirklich

von |Mai 6th, 2014|News|Kommentare deaktiviert für Verkauf von nikotinhaltigen Liquids nicht verboten|

Stellungnahme zur Pressemeldung von SPG & SPGG vom 17.04.2014 [1]

Warum Ärzte die E-Zigarette Ihren Patienten empfehlen sollten

Gemäss der Schweizerische Gesellschaft für Pneumologie (SPG) und der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrische Pneumologie (SPGG) soll weiterhin am Verkaufsverbot von nikotinhaltigen Liquids festgehalten werden. Gemäss einer Pressemitteilung sollen Unklarheiten über Nutzen und Risiken existieren. Zudem soll auf den Liquids die im Jahre 2011 abgeschaffte Steuer wieder erhoben werden.
Der Schweizerische Händlerverband für E-Zigaretten (SVTA) kann nicht nachvollziehen, weshalb sich Ärzte gegen die nachweislich weniger schädliche Alternative stellen und damit die Konsumenten zurück zur tödlichen Zigarette drängen wollen.

Eine kürzlich veröffentliche Studie [2] von Dr. Konstantinos E. Farsalinos unterstützt die Vorteile der E-Zigaretten. Es wurden 19‘353 Konsumenten von E-Zigaretten befragt, wie sich der Umstieg auf Ihre Gesundheit ausgewirkt hat.

Bei 74.5% hat sich der allgemeine Körperzustand verbessert
Bei 86.4% hat sich der Geruch verbessert
Bei 81.9% hat sich der Geschmack verbessert
Bei 73.5% hat sich die Ausdauerleistung verbessert

Des Weiteren wurden die Teilnehmer auch auf chronische Lungenerkrankungen befragt. Satte 75.7% gaben an, dass die Beschwerden zurückgingen.
Die „Swiss Vape Trade Association“ setzt sich für Aufklärung und die Freigabe von nikotinhaltigen Liquids ein.
Präsident SVTA Stefan Meile
www.SVTA.ch

 

[1] http://www.tagblatt.ch/aktuell/schweiz/schweiz-sda/Schweizer-Aerzte-warnen-vor-E-Zigis;art253650,3779041

[2] http://www.mdpi.com/1660-4601/11/4/4356/pdf

von |April 24th, 2014|News|Kommentare deaktiviert für Stellungnahme zur Pressemeldung von SPG & SPGG vom 17.04.2014 [1]|

Stellungnahme Swiss Vape Trade Association zum Blickbericht vom 22.01.14 [1]

Im Blick konnte man gestern lesen, dass dampfende Teenager für rauchende Köpfe an Deutschschweizer Schulen sorgen. Die Schulleitungen geben sich besorgt und verbieten die e-Zigarette an ihren Primar- und Oberstufenschulen.

Wir von der Swiss Vape Trade Association (SVTA) stehen zu 100% hinter der Entscheidung der Schulleitung. Die e-Zigarette ist ein Genussmittel für erwachsene Menschen und gehört nicht in Kinderhände. Genauso wenig wie andere Konsumgüter, deren Genuss ausschliesslich Erwachsenen zugemutet wird.

Da in der Schweiz die zu verdampfende Flüssigkeit (Liquid) weder als Tabak- noch als Tabakersatzprodukt behandelt wird [2], untersteht sie so gesehen auch keiner Altersfreigabe. Die SVTA verurteilt jedoch die Abgabe elektrischer Zigaretten und Liquid an Minderjährige scharf.

Trotzdem wollen wir konkret auf zwei Punkte aufmerksam machen:

1. Jugendliche und die e-Zigarette:
Im Zusammenhang mit der e-Zigarette scheinen vor allem Jugendliche im Zentrum der Besorgnis zu stehen. Doch wie gefährdet sind Jugendliche tatsächlich von der e-Zigarette? Diesbezüglich behauptet Meili, es gäbe keine Studien. Tatsächlich aber gibt es genügend Studien die belegen, dass Jugendliche NICHT von der e-Zigarette in eine Sucht, womöglich sogar in eine daraus resultierende Tabaksucht geführt werden [3] und somit eher uninteressant sind.

2. Gefährlichkeit der e-Zigarette
Die e-Zigarette ist ein Genussmittel, bei welchem, im Vergleich zur Tabakzigarette, kein Tabak verbrannt, sondern eine Flüssigkeit (Liquid) verdampft wird. Es fehlt folglich der Vorgang der Verbrennung, der in der Tabakzigarette zur Bildung von über 9600 chemischen Verbindungen (hunderte davon hochgiftig oder gar karzinogen) führt [4]. Dem gegenüber steht die e-Zigarette mit ihren 4! Stoffen, die bei gemässigten Temperaturen (60-120°C) verdampft werden. Diese Stoffe sind bestens bekannt aus der Lebensmittel- oder Kosmetikbranche. Es handelt sich dabei um Propylenglycol, Glycerine, Wasser, Aromastoffe und optional Nikotin. Dass Nikotin alleine keine grössere Gefahr darstellt, bestätigen ebenfalls Pharmaunternehmen [5]. Was bei einem Pharmaprodukt gilt, [...]

von |Januar 23rd, 2014|News|0 Kommentare|

Stellungnahme SVTA zum Schreiben des TVECA

Swiss Vape Trade Association (SVTA) ist weder Mitglied von TVECA (Tobacco Vapor Electronic Cigarette Association) noch von der CORESTA (Cooperation Centre for Scientific Research Relative to Tobacco). Als Schweizer Verband distanzieren wir uns klar von diesem Schreiben (siehe: Blog Rursus). Dieses besagte Schreiben ist mit unseren Zielen und Interessen nicht vereinbar.
von |Januar 21st, 2014|News|0 Kommentare|